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VDH/FCI anerkannte Beagle-Zucht
Mitglied im Beagle Club Deutschland

Auf der Jagd ...

Während des Sommers haben Brandnew und ich sich mit einer neuen Art der Beschäftigung vertraut gemacht - der Arbeit auf der Schweissfährte.

Da der Beagle ein passionierter Fährtensucher ist, fand ich unerlässlich, auch als Züchterin beim “Thema Jagd” weitere Erfahrungen zu sammeln. Also meldeten wir uns zu einem Kursus beim JGHV Gelderland an.

Der engagierte Jäger und Trainer Dieter Thoneick hat Brandnew und seine beiden Hunde-Kollegen Askat (ein schöner Golden Retriever) und Vroni (eine jagdlich passionierte Münsterländer-Hündin) auf “die Schweissfährte” gebracht. Er hat die Strecke langsam immer erweitert, so dass wir nun bei ca. 500 m angekommen sind.

Da ich leider nicht im Besitz eines Jagdscheines bin, kann ich die Prüfung nicht mit den anderen zusammen machen und wir müssen auf die 1000 m SchwK-Strecke hinarbeiten, um beim BCD eine anerkannte Prüfung machen zu können.

Brandnew hat bisher seine Arbeit auf der Schweissfährte sehr gut gemeistert; er blüht jedes Mal richtig auf, wenn wir im Wald angekommen sind und er die Schweisshalsung angelegt bekommt. Dann freut er sich tierisch, wieder “richtige Beagle-Arbeit” machen zu können.

Im Folgenden habe ich ein paar Fotos von der jagdlichen Arbeit zusammengestellt:

Vor der Suche muss der Hund abliegen, damit der Hundeführer sich das Wundbett erst einmal selbst ansehen kann..

Dann wird der Hund mit dem Befehl “Such Verwund” auf die Fährt geschickt.

Die Suche geht duch teilweise auch unwegsames Gelände...

Geschafft - Das Ziel ist erreicht - die Wildschweinschwarte ist gefunden !

Ein erstes Stückchen des gemeinsamen Zieles ist erreicht ...

Brandy’s neue Freundin Vroni erarbeitet mit ihrer Führerin noch andere tolle Sachen - das Apportieren von Wild.
Unser Trainer sagte mir jedoch, ich solle mit Brandnew zunächst nur die Schweissfährte trainieren, damit er diese für ihn wichtige Prüfung schafft; alles weitere solle ich lieber später mit ihm machen ...
Trotzdem stelle ich hier ein paar Fotos von Vroni’s Apportierarbeit ein, denn es war schon beeindruckend zu sehen, wie sie einen ca. 5 kg schweren Fuchs apportiert ...

Zum Schluss durfte auch Brandy mal am toten Fuchs schnuppern - im Hinblick auf die evtl. später folgende Apportierarbeit ...